Fast alles ist Kommunikation
Kommunikation ist bei weitem nicht nur Sprechen. Wir kommunizieren immer. Permanent. Mit unseren Augen. Mit unserer Körperhaltung. Und vor allem mit unserer Energie.
- Kennst du es einen Blick im Nacken zu haben?
Du siehst es nicht unbedingt. Aber du spürst es! - Warum wirken manche Menschen sofort sympathisch?
Du kennst sie gar nicht. Aber irgendetwas verbindet! - Du denkst an eine saure Zitrone.
Und plötzlich reagiert dein ganzer Körper darauf! - Jemand antwortet: "Alles gut."
Und du hörst sofort, dass genau das Gegenteil gemeint ist! - Du riechst etwas und hast sofort eine Erinnerung.
Obwohl viele Jahre vergangen sind!

Das sind alltägliche Beispiele dafür, wieviel tiefgreifender Kommunikation stattfindet und Energie wirkt.
Dabei ist es vollkommen gleich, ob du eher der rationale oder ein spiritueller Typ Mensch bist.

Kommunikation hinterlässt immer Spuren
Die einen rufen nach mehr Achtsamkeit und Bewusstsein. Andere nach mehr Lockerheit. Und wie so oft, liegt "die Wahrheit" vermutlich irgendwo dazwischen. Auf jeden Fall sollten wir uns klarmachen, dass alles auch auf andere Menschen wirkt und Spuren hinterlässt.
Positiv oder negativ. Fremdes Verhalten wirkt auf dich. Ihre Stimmung. Farben und Formen wirken auf dich. Du nimmst Zusammenspiele wahr, auch wenn sie theoretisch nichts mit dir zu tun haben... Du gewinnst einen "Eindruck" - oder hinterlässt selbst einen.
Wie heißt es so schön!? "Du bist die Summe deiner Erfahrungen". Dabei geht es nicht immer um Wissen. Es geht um Perspektiven... und die basieren zum Beispiel auf Erfahrungen. Aber auch auf Ängsten, auf Sorgen, auf Hoffnungen, auf Wünschen. All das trägt dazu bei, wie du dem nächsten Menschen, der nächsten Situation begegnest.
Damit wird auch klar:
Wir Menschen sind immer ein Gesamtpaket. Ob bei der Arbeit oder im Privaten. Du kannst Dinge beiseiteschieben, aber nie komplett ausklammern.
Daher versuche ich in all meinen Beratungen und Arbeiten Zusammenhänge zu berücksichtigen und vorauszusehen.
Zu schauen, wie sich was auf wen - und welche Dinge - potentiell auswirkt.
So sind auch diese vier Thementeile entstanden:
(Du kannst die Punkte einzeln betrachten, aber in Reihenfolge ergibt sich ein besseres Bild.)


